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Hintergrundarbeit für große Ziele:


Für Rooky-Racing war der Kartsport schon immer das Sprungbrett in den Automobilsport, wo alle drei Fahrer hinwollen. Doch nach 2009 hat man schnell gesehen das dies der falsche Weg ist, wenn auch ein sehr schöner. Unbestritten hat es die ganzen zwei Jahre sehr viel Spaß gemacht. Es gab viele Endtäuschungen aber auch viele einzigartige wundervolle Momente. Doch wir kämpften nur mit stumpfen Waffen, denn obwohl wir in den zwei Jahren gewaltige Fortschritte machten, fuhren wir immer noch gegen Teams die dort seit 10 Jahren an der Spitze fuhren und so einen uneinholbaren Erfahrungsvorsprung sowohl was die Strecke als auch das Fahren ansich anging hatten. Dort nach oben zu kommen und so auf das Auto steigen zu können war unmöglich, denn wer interessierte sich schon für das "hintere" Feld.

Deshalb entschied sich das Team andere Wege zu gehen und den Schwerpunkt Kartsport erstmal in den Hintergrund zu stellen. Natürlich werden wir in der Zukunft noch Kartrennen fahren, doch dies dient dann nur noch als Training und nicht als eigentlicher Zweck des Teams.

Auf der anderen Seite werden wir uns dieses Jahr intensiv auf den Automobilsport vorbereiten, was zuerst einmal bedeutet die notwendigen Lizenzen zu erwerben.

Arno Schüssler und vorraussichtlich auch Stephan Commer werden beide im März den Lehrgang zur nationalen A-Lizenz absolvieren. Christian Graff hat diese bereits, da er schon ein Jahr GLP gefahren ist, unter anderm mit großem Erfolg in der Rooki-Wertung.

Rooky-Racing wünscht allen eine Frohe Weihnacht und einen guten Rutsch in die Saison 2012.

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Rückblick auf das Jahr 2009:

Nun ist das Jahr 2009 fast vorüber, die Motorsportsaison ist für das Team Rooky-Racing zu Ende und wir wagen einen kleinen Rückblick auf die Saison. Im Jahr 2008 gegründet und mit bereits einem 3h und einem 24h Rennen auf dem Buckel startete das Team Rooky-Racing mit großen Erwartungen und Tatendrang in das Jahr 2009.

Es stand die komplette DLKS Langstreckensaison auf dem Plan inklusive des 24h Race for Helps.

Und obwohl wir bei ein paar Rennen nicht dabei sein konnten lässt sich doch von Erfolg reden, wenn man auf das Meisterschaftsergebnis schaut bei dem das Team Rooky-Racing auf folgendem Platz landete:

Platz 22 von 85 Teams

 

Das ist ein ganz ansehnlicher Einstand für das Team, da dies schließlich unsere ERSTE Saison war.

Auch beim 24h Rennen konnte sich das Team im Vergleich zum Jahr 2008 verbessern. 2008 noch allen hinterhergefahren konnten wir dieses Jahr einen sehr stolzen 23. Platz von 26 Teams einfahren, obwohl wir in der Nacht einige Fehler machten.

Von daher blickt das gesamte Team sehr stolz auf das vergangene Jahr zurück und kann es kaum erwarten die Motorsportsaison 2010 zu beginnen!

Auch im kommenden Jahr werden wir wieder beim 24h Rennen dabei sein, und mit Sicherheit auch bei dem ein oder anderen Langstreckenrennen in Dinslaken, auch wenn wir voraussichtlich nicht die komplette DLKS Meisterschaft fahren werden.

Auf der anderen Seite wollen wir uns ein bisschen in Deutschland bekannt machen und auch auf anderen Strecken wie Limburg oder Weeze fahren.

Die Vorbereitungen für das Jahr 2010 laufen bereits, auch wenn noch keine Termine stehen.

Wir freuen uns auf das Jahr 2010 =)    

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Hitzeschlacht beim 6,5h Outdoorrennen in Dinslaken:

Am 01. 08. war es so weit. Das lang ersehnte 6,5 h Outdoorrennen stand auf dem Plan.

Schon morgens war klar, dass es eine absolute Hitzeschlacht werden würde.

24 Teams gingen an den Start.

Im Teamchefbriefing wurde nochmal darauf hingewiesen, dass für das Rennen alle Karts ganz frische Bremsen bekommen hatten und diese im Training noch mit Vorsicht zu genießen sein würden.

Dies merkte auch gleich Stephan Commer im Training, als er kurz auf die Bremse tippte und sofort alle 4 Räder standen.

Stephan verschwan in einer Qualmwolke, doch danach konnte er sich gut auf die Bremse einstellen.

Im Qualifing sollte dann unser Gastfahrer Andreas Lange fahren, der sonst für H&R HBDL by ATP fährt und auch in der VLN auf dem Nürburgring für Black Falcon unterwegs ist.

Doch da dies auch ein Wertungslauf der Coca Cola Meisterschaft war, war das Starterfeld sehr stark besetzt und wir konnte im Qualifing nur auf Platz 21 fahren.


Arno Schüssler fuhr den Start. Die komplette erste Stunde fuhr Arno in einem Kampffeld, welches die letzten 5 Platz beinhaltete und die ganze Zeit innerhalb von einer Sekunde fuhr.

Dieser Fight war gespickt von heißen Überholmanövern. Jede Runde war ein andere vorne.

Nach dem Ersten Boxenstop übernahm Andy dann das steuer und das Feld zog sich ein wenig auseinander.

Andy konnte ganz in Ruhe von hinten langsam anfangen das Feld aufzurollen. Dies galang auch recht gut und Stephan setzte diese Arbeit hervorragend fort.

Als es dann in die zweiten 3 Stunden ging waren wir bereits auf Platz 18 vorgefahren und holten weiter auf.

Die letzten 3 h verliefen sehr ruhig und wir konnten insgesamt noch 2 Plätze gutmachen.

Schön wäre es natürlich für uns gewesen wenn wir noch vor dem Hauptteam vom Andy ins Ziel gekommen wären, doch diese wurden 14. knapp vor uns.


Doch wir sind mit diesem Ergebnis voll zufrieden und für uns geht es in de Meisterschaft immer weiter nach vorne =)


Nun sind wir schon 22. von 82 Teams.


Auf zum nächsten Rennen =)

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Erstes Top- Ergebnis beim 6. DLKS Lauf:

 

Dank freundlicher Unterstützung vom Team Magic Kart Hilden konnte Rooky-Racing nicht ganz unverdient beim 6. DLKS Lauf 2009 sein erstes Top - Ergebnis verzeichnen.

Von 16 startenden Teams fuhr Rooky- Racing im Qualifing auf Platz 5.

Der Start verlief gut und wir konnten in den ersten 90 Minuten auf Platz 4 vorfahren.

Dann stieg Christian Graff für 45 Minuten ins Kart und konnte die Position zunächst halten, auch wenn die Konkurrenz immer näherkam.

Dann verlor er letztendlich doch einen Platz und übergab das Kart auf Platz 5 an Arno Schüssler, der die letzten 45 Minuten fahren sollte.

Durch den Stop verloren wir einen weiteren Platz und waren auf Platz 6.

Diesen konnte Arno mit dem Messer zwischen den Zähnen zunächst halten.

Dann wurden die Bedingungen wechselhaft und es begann kurzzeitig zu tröpfeln, wodurch ein wenig Speed rausgenommen werden musste.

In der allerletzten Runde stand für Arno noch eine Überrundung an, doch da Arno noch zu weit weg war setzte er sich in der Anbremszone wieder hinter den zu Überrundenden, und unser Konkurrent auf Platz 7 nutze es aus uns stach neben Arno, wodurch er aufmachen musste und in der allerletzten Runde noch den 6. Platz abgab.

Doch alles in allem war das ein hervorragenden Rennen was auf mehr hoffen lässt.


Vielleicht beim 7. DLKS Lauf? Wir werden sehn!!!

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Die kräftezehrende 24h Hitzeschlacht:

Letztes Wochenende am 04. und 05. Juli 2009 war es mal wieder soweit. Rooky-Racing startete bei der 3. Auflage des 24h Race for Help in Dinslaken.

Teamchef Arno Schüssler reiste bereits am Freitag morgen zusammen mit seiner Freundin und Felix Wegner an. Christian Graff kam mittags an. Zelte wurden aufgebaut und erste Vorbereitungen vor Ort getroffen. Doch das Wetter machte uns erstmal einen dicken Strich durch die Rechnung, als am späten Nachmittag ein Unwetter losbrach, dessen Stärke unglaublich war. 3 Mann waren nötig um das Zelt festzuhalten, sodass es nicht wegflog.

Nach dem Rennen sollte beim Abbau festgestellt werden, dass das Zelt doch erheblichen Schaden genommen hat, sodass ein Wiederaufbau sehr schwer werden würde.

Freitag Abend kamen dann Stephan Commer, Dennis Schüler und Enrico Machado dazu.

Wir saßen gemütlich zusammen und stimmten uns mit Pizza und Trinken auf das Rennen ein.

Ursprünglich hatten wir geplant Freitag Abends noch zu trainieren, doch dies fiel im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser, da durch das undichte Hallendach und die Outdoorstrecke kein Fahren mehr möglich war.

Doch es klarte sehr schnell wieder auf und Samstag morgens als alle sie Köpfe aus den Zelten strecken war es komplett trocken und es schien ein schöner sonniger Tag zu werden.

Nicht ganz pünktlich aber laut Dinslakener Tradition ganz normal ging es dann ins 1 stündige freie Training, in dem es für Felix Wegner, Dennis Schüler und Enrico Machado zunächst galt die Strecke kennenzulernen und erste Erfahrungen mit dem Rennkart zu sammeln.

Für das Quali war dann Markus Göer an der Reihe, der schon eine riesen Erfahrung mitgebracht hat und ebenso wie Mark Weidemann und Dominik Olschwski das Team während dieses Rennens sehr bereichert hat.

Mit einer 2:36 konnten wir uns den 23. Startplatz sichern. Von 26 Startern hatten wir uns gerade für das Quali ein bisschen mehr erhofft, doch bei einem 24h Rennen ist das Quali-Ergebnis sowieso eher Nebensache, weshalb wir uns sehr entspannt gaben.

Mit 50 Minuten Verspätung startete das Rennen um 15:00 Uhr und unser Stammfahrer Stephan Commer hatte die Ehre.

Zunächst konnte er den Startplatz erfolgreich verteidigen, doch der Startfahrer von Finto Fun drückte gewaltig und fuhr mehr als eine Viertel Stunde direkt an Stephans Stoßstange.

Irgentwann trickste er ihn beim anbremsen aus und hatte die bessere Linie als beide nebeneinander aus der Kurve schossen, sodass wir auf Platz 22 zurückfielen.

Bis zum Abend verlief dann alles nach Platz und wir konnten Platz um Platz wiedergutmachen und waren um 20:00 schon auf Platz 20 nach vorne gefahren und die Abstände wurden immer geringer.

Um kurz vor 22:00 Uhr wurde dann der Frührende eingefangen und es wurde hinter dem Safty Kart gefahren um die Strecke umzubauen, da dieses Jahr von 22:00 – 6:00 Uhr nur drinnen gefahren werden sollte.

Zu diesem Zeitpunkt saß Arno Schüssler auf dem Kart und er reihte sich als viertes Kart hinter dem Führenden ein.

Nach dem Restart hatte Arno viele schnelle Fahrer hinter sich die gewaltig Druck machen und ihm fast in jeder Kurve hinten reinkrachten, meist mit Absicht.

Arno war nicht sauer, da dies normal ist, doch es war sehr schwer für ihn.

In einer sehr engen Kurve war ein Unfall unmittelbar vor Arno und er musste voll in die Eisen gehen. Doch auch hier wurde er wieder von hinten angeschoben und krachte mitten in das verunfallte Kart. Durch den Einschlag stand das verunfallte Kart wieder richtig und konnte weiterfahren, doch Arno stand so, dass ein Weiterfahren unmöglich war.

Da sie Strecke so eng war kam auch kein anderes Kart mehr durch und keine 10 Sekunden später standen 15 Karts hinter Arno.

Von allen Seiten eilten Helfen herbei ( hier nochmal ein riesen Dank an alle ) und sorgten dafür, dass alle weiterfahren konnten. Nach der heiklen Situation konnte sich Arno von seinen Verfolgern ein bisschen absetzen und konstante Zeiten fahren, doch diese ganze Re-Start-Phase hat uns einen Platz gekostet.

So ging es dann auf Platz 21 mit Mark Weidemann in die Nacht.

Die Rennleitung hatte vor Rennbeginn sehr harte Strafen angekündigt was das Versäumen des Kartwechsels angeht. Pro versäumter Runde gab es eine komplette Runde Abzug.

In der Nacht verloren wir alleine dadurch 3 Runden und Sonntag kurz vor Rennende durch zu knappe Kalkulation von Kartwechsel und Fahrerwechsel eine weitere Runde, sodass wir insgesamt 4 Runden als Strafe abgezogen bekommen hatten.

Doch da dies durch Eigenverschulden passierte auch hier nochmal ein Kompliment an die Rennleitung die einen erstklassigen Job geleistet hat.

Als um 2:00 Uhr Christian Graff im Kart saß, musste er in seinem Turn die Box ansteuern weil wir null Bremse hatten und diese erst nachgestellt werden musste. Auch dies kostete uns knapp eine Runde.

Als dann um kurz nach 6 Uhr die Tore wieder aufgemacht wurden und es zurückging auf die Outdoorstrecke lagen wir auf Rang 23 mit 2 Runden Rückstand auf Rang 22 und 3 Runden Vorsprung auf Rang 24. Wir gaben allen und konnten uns zurückrunden, doch durch den erneuten Rundenabzug blieb es letztendlich bei Rang 23 nach den 24h.

Für das Team war es das härteste Rennen, dass sie jemals bewältigt haben, da es tagsüber eine unerträgliche Hitze war, sodass man im Kart kaum atmen konnte und nachts nur drinnen gefahren wurde, wo es keine Gerade zum ausruhen gab und es generell durch die halbierte Streckenlänge viel mehr Verkehr gab.

Doch es war mal wieder ein Event der Superlative, es konnten trotz der Wirtschaftskrise über 11000€ Spenden gesammelt werden.

Das gesamte Team Rooky-Racing möchte sich an dieser Stelle nocheinmal bei den Gastfahrern Markus Göer, Mark Weidemann und Dominik Olschwski bedanken, die das Team wirklich sehr verstärkt haben und eine tolle Leistung erbrachten.

Wenn es 2010 eine vierte Auflage des Race for Help geben wird, wird Rooky-Racing erneut an den Start gehen.

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Vorbereitungen für das 24h Rennen laufen auf Hochturen:

Rooky-Racing wird dieses Jahr wieder beim 24h Race for Help in Dinslaken teilnehmen. Letztes Jahr das erste mal dabei gewesen, und das erste 24h Rennen überhaupt gefahren landete Rooky-Racing am Ende doch Fahrerausfälle und fehlende Erfahrung auf dem letzten Platz. Doch dieses Jahr soll alles anders kommen. Mittleriwele an Erfahrung gewonnen wird nicht nur die Proffessionalität eine andere sein, sondern auch der Fahrerkader.Die drei Stammfahrern Christian Graff, Arno Schüssler und Stephan Commer haben sich dieses Jahr noch mit sechs weitere Fahrern auf das Rennen vorbereitet. Dennis Schüler, Enrico Machado und Felix Wegner, alles schnelle Jungs, die teilweise auch schon viel Erfahrung im Kartsport haben wurden bei der Fahrersichtung im Dezember ausgesucht um das Team zu stärken. Desweiteren freut sich Rooky-Racing sehr darüber zwei Fahrer des Teams Easy to Loose für dieses Rennen begrüßen zu dürfen, Mark Kleinblotekamp und Markus Göer. Und zu guter Letzt noch einen Gastfahrer von Easy to Loose, Dominik Olschewski.

Die Vorbereitungen laufen auf Hochturen, und Rooky-Racing ist sich ganz sicher dieses Jahr um einiges besser aufgestellt zu sein. Dieses Jahr werden anders als noch im vergangenen Jahr nicht 25 Teams an den Start gehen, sondern gleich 32, sodass der Wettkampf nocheinmal gewachsen ist.

Ziel ist es in die Top 20 zu fahren, was bei dieser Fahrerpaarung durchaus vorstellbar ist.

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Rennbericht zum 3. Lauf DLKS 2009:

Wieder einmal die ersten früh am Morgen. Schon um halb 8 war Rooky-Racing vor Ort um auch ja schon angekommen zu sein wenn es mal wieder heißt: Ladys and Gentlemen please start your engines =)

Chris, Stephan und Arno tranken Kaffee und wachten langsam auf, nachdem ihre Autos, die den Weg mittlerweile schon alleine kennen, zur Rennstrecke gebracht hatten.

Nachdem alle wach waren und die Tagestaktik nocheinmal durchgesprochen worden war, ging es zur Nennung. Kurz nach dem Teamchefbriefing ging es auch schon mit dem 24 Team starken Feld in das freie Training.

Dort sah es zunächst besser aus als geplant als Rooky-Racing auf Platz 11 auf dem Zeitenmonitor erschien. Im freien Training rutschte Rooky-Racing nur bis auf Platz 15 ab, was eine kleine Euphoriewelle im Team aufkommen ließ.

Doch wurden wir im Quali schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, das wir auf Platz 18 beenden konnten und damit in der zweiten Runde rausflogen.

Nichts destotrotz waren wir sehr zuversichtlich was den Rennverlauf anging, da wir es mit einer neuen Taktikvariante probieren wollten.

Wir waren 3 Fahrer und brauchten daher nur 2 Fahrerwechsel, doch vorgeschrieben waren 3.

Also entschieden wir uns dazu direkt in der ersten Runde reinzukommen und den überflüssigen Fahrerwechsel schnell hinter uns zu bringen. Außerdem erhofften wir uns dadurch im Startgetümmel nicht zu viel Zeit zu verlieren.

Logischerweise fielen wir aufgrund des Boxenstopps auf den 24. Platz zurück, doch Stephan konnte den Abstand schnell verkleinern und kam bereits auf Platz 21 nach der ersten Stunde in die Box zurück.

Den zweiten Trun fuhr Chris der konstante Zeiten in den Asphalt brannte und auf Platz 20 mächtig aufholte.

Als dann nach der 2. Stunde Arno ins Steuer griff waren wir direkt hinter Platz 20 und Arno konnte den Abstand suksesive verringern. Nach knapp 10 Minuten schaffte es Arno dann vorbei und wir waren auf Platz 20.

Allerdings hatten wir auf Platz 19 schon einen gewaltigen Rückstand von knapp 45 Sekunden.

In der letzten dreiviertel Stunde des Rennen konnte Arno den Abstand noch um eine gute halbe Minute verringern, doch reichte es von der Zeit nicht mehr, sodass wir auf Platz 20 hängenblieben.

Rooky-Racing war von diesem Ergebnis ziemlich enttäuscht, da wir uns erhofft hatten das endlich der Top 20 Knoten platzt und wir nicht schon wieder auf Platz 20 sondern auch mal 1 bis 2 Plätze weiter nach vorne fahren können, doch nach dem Rennen ist von dem Rennen.

Der nächste Lauf ist das große 24er und da wir Rooky-Racing wieder voll angreifen.

Bilder sind unter Bildern zu finden, jedoch halten sie sich bei diesem Rennen leider sehr in Grenzen, aber wir versprechen euch beim 24er wieder bildertechnisch so richtig loszulegen.

Allerdings möchte sich das Team noch bei allen anderen Teams für die FAIRNESS AUF und NEBEN der Strecke bedanken!!!!!


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Rennbericht zum 1. Lauf DLKS 2009:

Endlich war die lange Winterpause vorbei und die Kart-Saison startete mit dem ersten DLKS Lauf, der neuen Meisterschaft in Dinslaken.

Ziel für uns war es und ist es dieses Jahr vom Schluss des Feldes, welchen wir letztes Jahr meistens bildeten, ins Mittelfeld vorzustoßen.


Es war zehn Minuten vor neun, als sich das gesamte Team in Dinslaken traf.

Wir bauten alles auf und führten nach der Papierabnahme noch ein paar letzte Taktikänderungen vor.

Wir waren bereits bevor es losging stark gehandicapt, da Felix Wegner nicht starten konnte, da er anderweitig mit seinem Team ein Rennen hatte, und Stephan Commer kam mit dicker Jacke und 40 Fieber im Schlepptau daher.

Von daher war unsere Strategie möglichst ohne Fehler konstant durchzufahren und so zu versuchen in die Top 20 zu kommen.


Doch zuerst kam das 45 minütige freie Training. Die Bedingungen waren sehr schlecht, da es draußen komplett nass war und durch den Belag der Innenbahn auch innen an Grip nicht zu denken war. Da wir durch das Training im Winter jedoch schon einiges an Regenerfahrung sammeln konnten, lief es zunächst viel besser als gedacht. Stephan startete ins freie Training, um schnell eine Entscheidung treffen zu können, ob er überhaupt starten kann, aufgrund seiner körperlichen Verfassung.

Nach einer viertel Stunde standen wir plötzlich durch eine super Zeit von Stephan auf Platz 16 von 26 startenden Teams. Dann kam der Wechsel auf Chris, der von uns am wenigsten Regenerfahrung hatte, und so zählte von ihn erstmal seine Fahrweise an die Verhältnisse anzupassen. Dies klappte nach ein paar kleinen Drehern auch sehr gut, und er konnte ähnliche Zeiten wie Stephan konstant halten.

Nach der ersten halben Stunde wechselten wir dann auf Arno, der direkt auf gleichem Niveau von Stephan und Chris fuhr und sich kontinuierlich steigerte.


Dann ging es mit Arno direkt über in die erste Runde des Qualifings.

Mit einer Zeit von 1:36 auf nasser Fahrbahn konnte Arno auf Platz 12 die erste Runde des Qualis überleben. Zu diesem Zeitpunkt merkten wir, dass wir im Regen wesentlich besser aufgestellt sind als im trockenen.

Für die zweite Runde des Qualis wechselten wir zurück auf Stephan, welcher wieder gute Zeiten fuhr, doch dann im Verkehr mehr und mehr stecken blieb. Das endete dann mit Startplatz 19 und dem Ende der Quali für uns.

Für uns war das ein starker Rückschlag, da wir deutlich weiter vorne hätten stehen können.

Doch es war trotzdem schon besser als wir erwartet hatten und das Gesamtpacket stimmte, von daher gingen wir guten Mutes ins Rennen.


Chris sollte den Start fahren, und wir wussten alle, die erste Runde wird die kritischste, da sich einige drehen werden und alle noch so eng zusammen sind.

Dann kam der Start. Alles verlief glatt. Dann auf dem Outdoorteil der Strecke gab es wohl zwei Dreher, denn Chris kam auf Platz 17 in die Halle zurück. Doch dann passierte es, in der schwierigsten Kurve, in der sich fast jeder einmal im Laufe des Tages drehte und in der ersten Runde mindestens 10 in die Planke rutschen, drehte sich auch Chris was ihn knappe 10 Sekunden kostete. Zurückgefallen auf Platz 25 kämpfte Chris wie ein Löwe und verringerte den Abstand drastisch. In der dritten Runde dann drehten sich wieder drei Teams in dieser Kurve und Chris fuhr ganz vorsichtig im Slalom durch die gestrandeten Karts.

So ging es für uns immer weiter nach vorne und nach der ersten dreiviertel Stunde war Chris bereits wieder auf seinem Startplatz 19 angekommen. Zu diesem Zeitpunkt, als Arno das Steuer wieder übernahm, war die Ideallinie wieder trocken, sodass unsere Regenvorteile dahin waren. Arno gab sein bestes und konnte seine persönliche Bestzeit von letztem Jahr um eine Sekunde unterbieten. Seinen kompletten Turn über kämpfte er mit einer Konkurrentin aus dem Team Triple X Fun. Jede Runde war wer anders vorne. Nach Rennhalbzeit kam Arno dann auf Platz 19 zurück in die Box. Immerhin konnte der den Platz halten, womit wir alle nicht gerechnet hatten. Stephan übernahm ab jetzt für die nächsten 35 Minuten das Steuer und fuhr konstante Zeiten, wenn auch durch seine körperliche Verfassung bedingt, nicht ganz so schnelle Zeiten. Dadurch, dass einige andere Teams einen Wechsel weniger hatten als wir fielen wir auf Platz 21 zurück. Dann folgte in Runde 75 der Kartwechsel wodurch wir nochmal einen Platz verloren. Dann konnte Stephan das Tempo ein bisschen erhöhen. Die Plätze 20 bis 24 waren alle nur wenige Sekunden voneinander getrennt, sodass es auf jede Sekunde ankam. In Runde 96 übernahm Arno dann für den Schlussturn das Kart und konnte direkt in der ersten Runde eine neue Teammarke setzen. 1:18:96, das war im Gegensatz zu einer 1:20:xx letztes Jahr ein großartiger Erfolg. Arno wusste um die Abstände zu den anderen Team uns pushte was das Zeug hielt. Nach ca. einer viertel Stunde war er bereits wieder auf Platz 20 und hatte die Fahrer der Plätze 18 und 19 die ganze Zeit im Blickwinkel. Doch er konnte nicht wirklich aufholen. Drei Runden vor Schluss war er dann endlich am Team RC Rheinhausen dran und versuchte vorbeizugehen. Doch dies erwies sich als nicht so einfach und so schossen die beiden Konkurrenten mit 0,1 Sekunden an der Start- Zielflagge vorbei.


Damit konnten wir dann doch noch die Top 20 verfolständigen und sind durchaus zufrieden.

Die Tendenz zeigt deutlich nach oben und wir werden weiter hart arbeiten um beim 2. DLKS Lauf im April nochmal einen deutlichen Sprung nach vorne zu machen.

Das Rennen war absolut fair und hat irrsinnigen Spaß gemacht. Das gesamte Team dankt allen anderen Teams und freut sich schon jetzt auf April.

 


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Saisonstart mit dem 1. Lauf der DLKS am 28.02.2009:


Am kommenden Samstag ist es endlich soweit, der lang erwartete Saisonstart 2009 ist endlich da. Das gesamte Team hat in der langen Winterpause lange gearbeitet und ist bestens vorbereitet um der in diesem Jahr noch härteren Konkurrenz ins Angesicht zu treten. Mit einem 3h Rennen startet die neue Kart-Meisterschaft DLKS in Dinslaken. Teamchef Arno Schüssler wird zusammen mit seinen Fahrern Stephan Commer, Christian Graff und Felix Wegner versuchen in die Top 20 zu fahren. 24 Teams haben genannt und damit heißt es volles Haus. Rudi Krämer, der am Comandostand den Posten des Teamchefs übernehmen wird, wird seine Jungs hart rannehmen, um ein möglichst perfekten Auftritt auf den Asphalt zu legen. Bilder und Ergebnisse gibt es in der kommenden Woche nach dem Rennen.

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Ergebnis vom 2.Rennen der Clubmeisterschaft am 14.11.2008:

Zuallererst bitte ich die Verspätung des Ergebnisses zu entschuldigen, doch aufgrund dessen das ich kürzlich umgezogen bin, habe ich zur Zeit noch kein Internet und deshalb war es mir nicht möglich die Seite zu aktualisieren. Aber dieser Zustand ist vorraussichtlich bald vorbei Laughing


Zum Rennen:


Das Rennen war mal wieder sehr spektakulär und sehr knapp. Im freien Trainig lag Christian Graff 0,5 Sekunden vor Arno Schüssler, der wiederrum 0,1 Sekunde vor Stefan Commer lag. Im Qualifing dann konnte Arno Schüssler den Spieß umdrehen und stellte sich auf die Pole. Stefan Commer startete von P2, dich gefolgt von Christian Graff. Dahinter knubbelte sich das restliche Feld =)
Im Rennen konnte Stefan Commer Arno Schüssler zunächst sehr unter Druck setzen und klebte die ersten 8 Runden an seinem Heck, doch dann konnte sich Arno absetzen und fuhr das Rennen mit 11 Sekunden Vorsprung nach Hause. Mit ungefähr dem selben Abstand lief Christian Graff hinter Stefan Commer ins Ziel und komplettierte das Podium. Für das Team Rooky-Racing war das mal wieder ein voller Erfolg, und so konnten wir den Titel erfolgreich verteidigen. Fotos werden auf der Homepage folgen, sobald dem Team diese von den Fotografen zugesand werden.

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2. Rennen der Clubmeisterschaft am 14.11.2008:

Außerhalb des Teams werden am 14. 11.2008 im Le Mans Kartcenter in Köln alle drei Stammfahrer von Rooky-Racing beim zweiten Lauf der Clubmeisterschaft der Rotkäppchen 2008 an den Start gehen.
Ziel ist es wieder von allen Fahrern aufs Podium zu fahren.
Durch die starke Konkurrenz jedoch bleibt abzuwarten wie es ausgehen wird.
Selbstverständlich werden nach dem Rennen Bilder auf der Homepage folgen.

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Vorbereitungen für 2009 laufen:

Seit Anfang Oktober laufen für das Team Rooky-Racing die Vorbereitungen für das Jahr 2009. In der kommenden Saison wird das Team Rooky-Racing an etlichen Langstreckenrennen teilnehmen. Unter anderem steht fest das Rooky-Racing auch 2009 beim 24h Race for Help in Dinslaken teilnehmen wird. 2008 noch vollkommen unstruckturiert und absolut unwissend, wird das Team 2009 viel ausgereifter an den Start gehen. Unter anderem wird der Fahrerkader ein Größerer sein, ebenso wie das Equipment und die Organisation rund um das Team. Bereits im Dezember 2008 wird sich Teamchef Arno Schüssler zusammen mit seinen Stammfahrern Stefan Commer und Christian Graff mit drei jungen Kartfahrern in Dinslaken treffen, die alle für Rooky-Racing unter Vertrag genommen werden wollen. Dort wird ein kleiner Vorabtest gemacht, bevor entschieden wird, ob sie  qualifiziert sind um im Februar 2009 in Dinslaken ein erstes 3h Testrennen zu bestreiten. Weitere Informationen zu den dreien folgen Ende Dezember.

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24h Race for Help 2008, das emotionalste Rennen des Jahres:

5./6.07.2008: Das große Datum, es war endlich so weit. Das große Rennen des Jahres. Rooky-Racing das erste Mal bei einem 24er am Start. 24 Stunden geballte Racepower, und das alles auch noch für einen guten Zweck, was will man mehr. Wir starteten mit unseren 3 Stammfahrern und 3 weiteren Gastfahrern. Die Stimmung war schon während des freien Trainings und der Quali überragend. Nach der Quali ging es raus auf die Outdoorstrecke zu den Teampräsentationen und Fotos. Wie auch schon im letzten Jahr hatte Stefan Wesselmann einen eigenen Song für das Race for Help geschrieben, welchen er zusammen mit Andrea Köhn vor dem Rennen auf der Outdoorbühne performte. Einfach nur ein wunderbarer Song der hervorragend zur ganzen Veranstaltung passte. Anschließend sang Andrea noch die Nationalhymne. Dann ging es für die insgesamt 25 startenden Teams auf die lange Reise von 24 Stunden über jeweils 2500 Meter kraftraubende Strecke. Für uns lief es zuerst besser als wir dachten. Von Platz 20 gestartet kam Arno Schüssler nach der ersten Stunde auf Platz 17 liegend zurück an die Box zum Fahrerwechsel. Da die Gastfahrer jedoch die Pace nicht mitgehen konnten fielen wir sehr schnell sehr weit zurück. Doch da es unser erstes 24h Rennen war machte uns das gar nichts aus: Ankommen, das ist das einzige was zählt. Doch als nachts 2 von unseren Gastfahrern aufgrund von körperlichen Problemen ( einer hatte Herzschmerzen, die in den Arm strahlten und der andere hatte einen Bandscheibenvorfall ) ausfielen, wurde es für die restlichen 4 Fahrer eine absolute Tortur. Jeder ging über seine Grenzen hinaus, und aufgrund der Dauerbelastung durch Bodenwellen etc. hielten uns auch nicht eine gebrochene Rippe bei Stefan Commer und zwei angebrochene Rippen bei Christian Graff und Arno Schüssler auf. Wir fuhren mit Schmerzen frei nach dem Motto Schmerzen vergehen, doch eine Aufgabe bleibt ewig. Und so rollte Stefan Commer nach den 24h auf Platz 25 mit 11 Runden Rückstand auf das Team auf Platz 24 über die Ziellinie. Das Feuerwerk, die Anspannung und Belastung, die auf uns lagen, fielen mit einem Mal weg und trieben uns Tränen in die Augen. Ich glaube ich spreche für das gesamte Team wenn ich sage: das war der schönste Moment in meinem Leben. Danke an euch Jungs, ihr wart echt klasse. Und Glückwünsche an alle anderen Teams. Ab hat auch bei diesem Rennen wieder viele Fotos geschossen, die auch bei uns unter Fotos zu finden sind. Doch es ging ja nunmal nicht um das Rennen. Es ging um die krebkranken Kinder. Und ich freu mich von ganzen Herzen sagen zu können, das alle Teams, deren Helfer, Sponsoren, Spender, Freunde, Verwandte, Bekannte und alle Besucher und die Betreiber der RaceKartRennbetriebe eine Spendensumme von sage und schreibe 13.888 € zusammengetragen haben. Damit haben sie die Spendensumme von letztem Jahr getoppt. Die Spendensumme wird wie im Vorjahr an die Organisation strahlemännchen e.V. gehen um durch die Erfüllung von Herzenswünschen der krebskranken Kinder diese zum strahlen zu bringen. Da jetzt schon Nennungen für das Race for Help 2009 eingegangen sind, hoffen wir das es stattfindet und freuen uns dann auch wieder am Start sein zu dürfen. Abschließend nochmal ein Dankeschön an alle anderen Teams, denn eine fairere und nettere Stimmung hätte man sich nicht vorstellen können.

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3h Hitzeschlacht beim Funrace in Dinslaken 2008:

Ursprünglich war dieses 3h Rennen auf den 12.4.08 angesetzt, doch aufgrund einer Terminüberschneidung wurde es auf den 7.6.08 angesetzt. Wie sich herausstellte war das aufgrund des hervorragenden Wetters auch der bessere Termin. 22 Teams starteten bei diesem Funrace. Die Stimmung war einzigartig. Da dieses Rennen für uns das allererste war waren wir alle ziemlich nervös. In der Qualifikation fuhren wir aufgrund eines Informationsproblems auf Platz 22 und starteten vom Ende des Feldes. Wir sind aufgrund der Leistungsdichte der antretenden Teams ohnehin schon im Voraus davon ausgegangen Letzter zu werden. Für uns zählte nur die Karts und die Strecke für das kommende 24h Race for Help kennenzulernen und Erfahrung zu sammeln. Doch dies klappte im Rennen besser als erwartet als wir uns bis zum Ende den 20. Platz sichern konnten, was für unser Team ein voller Erfolg war. Sowohl auf als auch neben der Strecke herrschte während der gesamten Veranstaltung eine ausgezeichnete Stimmung. Die Teams gingen alle sehr fair miteinander um und nach dem Rennen waren sich alle einig: Es sollte zukünftig viel öfter 3h Funraces geben.

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